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Ernährung

Das Versorgungssystem unserer Gesellschaft ist ein feingliedriges Uhrwerk, dessen komplexe Mechanik uns selten bewusst wird: Tausende Zahnrädchen greifen ineinander, damit wir uns – just in time – mit allem Notwendigen ausstatten können. Was aber, wenn eines der Rädchen einmal blockiert – etwa durch eine Katastrophe wie jüngst in Japan?

Was vor Jahrzehnten noch gang und gäbe war – nämlich eine Vorratshaltung, mit der man mehrere Monate auch ohne Wocheneinkauf zurechtkam –, ist heutzutage eine fast vergessene Idee. Wer braucht schon Vorräte, wenn der Supermarkt gleich um die Ecke ist?

Wir persönlich sind auf Nummer sicher gegangen, und haben, neben unseren herkömmlichen Vorräten, uns auch Produkte aufs Lager gelegt, die sich seit Jahren im Katastrophenschutz, auf See, im Expeditionsbereich oder beim Militär bewährt haben und bis zu 15 Jahre haltbar sind.